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	<title>Kunst und Recht Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Kunst und Recht Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>Kulturgutschutzgesetz: Warum es auch für zeitgenössische Kunst entscheidend ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 15:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsttransport]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturgutschutzgesetz: Unsichtbare Infrastruktur des Kunstmarkts Wenn Kunstwerke international reisen – etwa zu Messen wie der TEFAF New York – steht <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kulturgutschutzgesetz-warum-es-auch-fuer-zeitgenoessische-kunst-entscheidend-ist/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kulturgutschutzgesetz: Unsichtbare Infrastruktur des Kunstmarkts</h4>
<p>Wenn Kunstwerke international reisen – etwa zu Messen wie der <a href="https://arttrado.de/news/tefaf-new-york-2026-die-wichtigste-kunstmesse-im-internationalen-kalender/" target="_blank" rel="noopener">TEFAF New York</a> – steht hinter dem sichtbaren Kunstbetrieb ein komplexes rechtliches und logistisches System. Ein zentraler Bestandteil davon ist das deutsche Kulturgutschutzgesetz (KGSG).</p>
<h4>Was ist das Kulturgutschutzgesetz?</h4>
<p>Das deutsche Kulturgutschutzgesetz (KGSG) dient dem Schutz national bedeutender Kulturgüter und regelt deren Ausfuhr ins Ausland. Ziel ist es, Kunstwerke von besonderem kulturellen Wert im Inland zu bewahren und gleichzeitig einen transparenten, rechtssicheren internationalen Kunsthandel zu ermöglichen.</p>
<p>Das Gesetz betrifft unter anderem:</p>
<p>die Ausfuhr von Kunstwerken außerhalb der EU<br />
die Einstufung von Objekten als „national wertvolles Kulturgut“<br />
die Prüfung von Provenienz und Eigentumsketten<br />
sowie die Ausstellung von Exportgenehmigungen<br />
Relevanz für den internationalen Kunstmarkt</p>
<p>Im globalisierten Kunstmarkt ist der Transport von Werken über Ländergrenzen hinweg Alltag – insbesondere bei großen Messen wie der TEFAF New York, Art Basel oder Frieze.</p>
<p>Bevor Werke exportiert werden dürfen, müssen sie in vielen Fällen:</p>
<p>dokumentiert<br />
auf ihre Herkunft geprüft<br />
und behördlich genehmigt werden</p>
<p>Gerade bei höherwertigen oder kunsthistorisch bedeutenden Arbeiten ist dieser Prozess verpflichtend.</p>
<h4>Beispiel aus der Praxis: TEFAF und internationale Transporte</h4>
<p>Ein typisches Beispiel ist der Transport bedeutender Nachkriegs- und Moderne-Werke zu internationalen Messen.</p>
<p>Wenn etwa eine Galerie wie <a href="https://arttrado.de/news/tefaf-new-york-2026-beck-eggeling-zeigt-piero-manzoni-und-moderne/" target="_blank" rel="noopener">Beck &amp; Eggeling ein Werk von Piero Manzoni</a> aus der Serie Achrome zur TEFAF New York bringt, beginnt der Prozess lange vor dem eigentlichen Transport:</p>
<p>Zunächst wird die Provenienz des Werks geprüft (Herkunft, Eigentum, Ausstellungshistorie)<br />
Danach erfolgt die Einordnung im Rahmen des Kulturgutschutzgesetzes<br />
Anschließend werden Exportgenehmigungen beantragt, falls erforderlich<br />
Erst nach Freigabe darf das Werk in speziellen Kunsttransporten international verschickt werden</p>
<p>Der Transport selbst erfolgt meist unter hohen Sicherheitsstandards, inklusive klimatisierter Spezialverpackungen und dokumentierter Begleitung.</p>
<h4>Gilt das auch für zeitgenössische Kunst?</h4>
<p>Ja – und genau hier wird das Gesetz zunehmend relevanter.</p>
<p>Auch zeitgenössische Werke können unter das Kulturgutschutzgesetz fallen, insbesondere wenn:</p>
<p>sie einen hohen Marktwert erreichen<br />
in bedeutenden Ausstellungen gezeigt werden<br />
oder eine besondere kulturelle Relevanz besitzen</p>
<p>Damit betrifft das Gesetz nicht nur klassische „Museumswerke“, sondern auch aktuelle Positionen des Kunstmarkts.</p>
<p>Für junge Künstler:innen bedeutet das indirekt: Sobald ihre Werke international gehandelt oder ausgestellt werden, entstehen ähnliche strukturelle Anforderungen wie bei historischer Kunst.</p>
<h4>Bedeutung für Galerien und Künstler:innen</h4>
<p>Für Galerien ist das Kulturgutschutzgesetz längst Teil der täglichen Praxis. Besonders im internationalen Messekontext bedeutet das:</p>
<p>frühzeitige Planung von Transporten<br />
rechtliche Prüfung jedes einzelnen Werkes<br />
enge Abstimmung mit Behörden und Speditionen<br />
vollständige Dokumentation der Werke</p>
<p>Diese Prozesse sind zwar oft unsichtbar, bilden aber die Grundlage für den reibungslosen globalen Kunstbetrieb.</p>
<h4>Fazit: Unsichtbare Struktur des Kunstmarkts</h4>
<p>Das Kulturgutschutzgesetz zeigt, dass der internationale Kunstmarkt nicht nur von künstlerischen Positionen, sondern auch von rechtlichen und logistischen Strukturen geprägt ist.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der zeitgenössische Kunst global zirkuliert, beeinflusst das Gesetz nicht nur den Handel. Sondern auch die Sichtbarkeit und Mobilität von Kunstwerken weltweit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>8½ Jahre Haft in Russland: Jacques Tilly verurteilt – Angriff auf Kunstfreiheit?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/8%c2%bd-jahre-haft-in-russland-jacques-tilly-verurteilt-angriff-auf-kunstfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mona Neubaur]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrik Wüst]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Tilly]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und politik]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[kunstfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Graf Lambsdorff]]></category>
		<category><![CDATA[Nathanael Liminski]]></category>
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					<description><![CDATA[8½ Jahre Haft in Russland: Jacques Tilly verurteilt Jacques Tilly, geboren 1963 in Düsseldorf, gehört zu den einflussreichsten politischen Satirikern <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/8%c2%bd-jahre-haft-in-russland-jacques-tilly-verurteilt-angriff-auf-kunstfreiheit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>8½ Jahre Haft in Russland: Jacques Tilly verurteilt</h4>
<p>Jacques Tilly, geboren 1963 in Düsseldorf, gehört zu den einflussreichsten politischen Satirikern Deutschlands. Mit seinen überdimensionalen Papier-maché-Figuren kommentiert er seit Jahrzehnten gesellschaftliche und politische Themen – von innenpolitischen Kontroversen bis zu internationalen Machtstrukturen.</p>
<p>Seine Karnevalswagen, die regelmäßig auf den Umzügen in Düsseldorf, Mainz oder Köln zu sehen sind, sind oft provokativ und polarisierend. Tilly kombiniert Humor mit scharfer Kritik und erreicht so ein Millionenpublikum, das sich in seinen Arbeiten wiedererkennt oder kontrovers diskutiert.</p>
<p>Zu seinen bekanntesten Projekten zählen Mottowagen zu aktuellen politischen Krisen, zu Wahlen oder globalen Konflikten. Mit seinem unverwechselbaren Stil hat Tilly die politische Karikatur im öffentlichen Raum neu definiert. Das jüngste Urteil in Russland unterstreicht einmal mehr die Bedeutung seiner Kunst – und die Risiken, die Satire in autoritären Kontexten birgt.</p>
<h4>Urteil wegen Satire über Putin und Kirche</h4>
<p>Die russische Justiz befand Tilly für schuldig, angeblich religiöse Gefühle verletzt und Falschnachrichten über das russische Militär verbreitet zu haben. Auslöser des Verfahrens waren satirische Karnevalsmotive, die Tilly in seinen berühmten Rosenmontags‑Mottowagen zeigte, darunter provokative Darstellungen des russischen Präsidenten Vladimir Putin zusammen mit dem Patriarchen der russisch‑orthodoxen Kirche – eine Darstellung, die in Russland als besonders beleidigend bewertet wurde.</p>
<p>Zusätzlich zur Haftstrafe sieht das Urteil eine Geldbuße und ein Arbeitsverbot in Russland vor – Maßnahmen, die rechtlich außerhalb russischer Grenzen jedoch keine Durchsetzung finden dürften.</p>
<h4>Tilly reagiert gelassen – Kritik an Russland</h4>
<p>Der Düsseldorfer Künstler, der seit den 1980er‑Jahren mit seinen papier‑maché‑Sculpturen die politischen Umzüge im Rheinland prägt, bezeichnete das Urteil als „lächerlich“ und „paranoiden Quatsch“. Er betonte, dass es in Russland wenig Verständnis für Satire und kritische Kunst gebe und sieht in dem Urteil vielmehr einen Beweis dafür, wie wirkungsvoll seine Arbeit ist.</p>
<p>Tilly, der in Deutschland lebt, muss nicht ausreisen und ist vor einer Auslieferung durch das deutsche Grundgesetz geschützt. Dennoch kritisiert er die Verhandlung als „Farce“ und als gezielten Angriff auf Meinungs‑ und Kunstfreiheit.</p>
<h4>Deutsche Politik und Szene zeigen Solidarität</h4>
<p>In Deutschland stößt das Urteil auf deutliche Kritik aus Politik und Kultur: Vertreter aus Bund und dem Bundesland Nordrhein‑Westfalen sehen den Vorgang als politisch motivierten Einschüchterungsversuch eines autoritären Systems. Sie betonen die Bedeutung von Satire als unverzichtbaren Teil demokratischer Debatten und künstlerischer Freiheit.</p>
<p>Auch die Fastnachtsszene zeigt Tilly breite Unterstützung: Verbände und Karnevalsgesellschaften kündigten an, sich nicht einschüchtern zu lassen und weiter politische Karikatur in ihren Wagen zu zeigen – gerade weil Satire „Schmerz ausübt und Wirkung zeigt“.</p>
<p>Unter den Stimmen:</p>
<p>Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein‑Westfalen, bezeichnete das Urteil als „Angriff auf die Kunstfreiheit“ und unterstrich die Notwendigkeit, Künstler:innen in ihrer Arbeit zu unterstützen.</p>
<p>Mona Neubaur (Grüne), stellvertretende Ministerpräsidentin von NRW, kritisierte das Verfahren scharf und sprach von einem repressiven Vorgehen gegen freie Meinungsäußerung.</p>
<p>Nathanael Liminski (CDU), NRW-Europaminister, nannte das Urteil politisch motiviert und hob die zentrale Rolle von Satire in einer demokratischen Gesellschaft hervor.</p>
<p>Alexander Graf Lambsdorff, deutscher Botschafter in Moskau, zeigte sich „empört“ über das Urteil und bezeichnete das Verfahren als Kriminalisierung von Kunst und Satire.</p>
<h4>Tillys Kunst im Kontext der politischen Satire</h4>
<p>Jacques Tilly ist einer der profiliertesten politischen Satiriker Deutschlands. Seine überdimensionalen Figuren in Papier‑maché‑Technik kommentieren seit Jahrzehnten gesellschaftliche und politische Themen – von innenpolitischer Kritik bis zu globalen Machtstrukturen. Viele seiner Arbeiten lösen regelmäßig kontroverse Diskussionen aus, unabhängig davon, wie provokativ sie politisch sein mögen.</p>
<p>Mit dem Russland‑Urteil rückt erneut die Frage in den Fokus, wie weit Kunst gehen darf, wenn sie politische Autoritäten kritisch beleuchtet – und wie unterschiedlich Regierungen auf künstlerische Kritik reagieren.</p>
<p>Fazit: Ein in Moskau gefälltes Urteil mit internationalem Echo – aber ohne direkte rechtliche Konsequenzen für Tilly außerhalb Russlands. Die Debatte um Kunstfreiheit, politische Satire und Meinungsfreiheit bleibt damit hochaktuell.</p>
<h4>Kunstfreiheit unter Druck – warum Satire unverzichtbar ist</h4>
<p>Das Russland-Urteil gegen Jacques Tilly verdeutlicht einmal mehr, wie verletzlich Kunstfreiheit in autoritären Kontexten ist. Satire, politische Karikatur und provokative Kunst leben davon, gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen, Macht zu hinterfragen und Debatten anzustoßen.</p>
<p>Jacques Tillys Arbeiten zeigen exemplarisch, dass künstlerische Freiheit nicht nur ein ästhetisches Recht ist, sondern ein demokratisches Grundprinzip. Sie fordert Meinungsvielfalt, kritisches Denken und die Auseinandersetzung mit politischer Realität. Einschränkungen dieser Freiheit – sei es durch staatliche Repression oder juristische Verfolgung – treffen nicht nur den einzelnen Künstler, sondern die Gesellschaft insgesamt.</p>
<p>Die internationale Solidarität mit Tilly, die Reaktionen aus Politik und Karnevalsszene sowie die mediale Aufmerksamkeit unterstreichen, dass Kunst nicht neutral ist: Sie wirkt, provoziert, hinterfragt – und sie braucht Schutz, gerade dort, wo sie unbequem wird.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild Quelle Instagram: <a href="https://www.instagram.com/p/DIJaZpLNjx-/" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com/p/DIJaZpLNjx-/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstler Leon Löwentraut und Galerist Dirk Geuer Streit beigelegt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kuenstler-leon-loewentraut-und-galerist-dirk-geuer-streit-beigelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 18:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Geuer]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Löwentraut]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstler Leon Löwentraut und Galerist Dirk Geuer Streit beigelegt In dem Rechtsstreit zwischen dem Künstler Leon Löwentraut und dem Galeristen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kuenstler-leon-loewentraut-und-galerist-dirk-geuer-streit-beigelegt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Künstler Leon Löwentraut und Galerist Dirk Geuer Streit beigelegt</h4>
<p>In dem Rechtsstreit zwischen dem Künstler Leon Löwentraut und dem Galeristen Dirk Geuer haben sich die Parteien auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Danach sind alle vorherigen Streitigkeiten, bei denen es u.a. um unterschiedliche Auffassungen zu Vertragsangelegenheiten ging, abschließend und unwiderruflich beigelegt sowie die Prozessverfahren vor dem Landgericht und Oberlandesgericht Düsseldorf endgültig beendet. Über den Inhalt des Vergleichs haben beide Parteien – wie in solchen Fällen üblich &#8211; Stillschweigen vereinbart. Mit der Einigung bleibt beiden Parteien eine womöglich langfristige gerichtliche Auseinandersetzung erspart.</p>
<h4>Leon Löwentraut – ultra-contemporary</h4>
<p>Leon Löwentraut (Jahrgang 1998) hat mit seinem markanten und ausdrucksstarken Stil schnell Aufmerksamkeit erregt. Seine spürbar energievollen Arbeiten schweben zwischen Figuration und Abstraktion. Mit beeindruckender Geschwindigkeit hat sich der junge Künstler einen Namen in der internationalen Kunstwelt gemacht. Auf Instagram hat der 26-jährige Ausnahmekünstler mehr als 800.000 Follower.</p>
<p>Die Arbeiten des in der Nähe von Düsseldorf und hauptsächlich in Portugal lebenden und arbeitenden Künstlers wurden bereits in internationalen Museen wie u.a. dem Kunstforum Wien, dem Palazzo Medici Riccardi in Florenz, der geschichtsträchtigen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig, dem Bayerischen Nationalmuseum in München, dem Osthaus Museum in Hagen, dem Puschkin-Museum in St. Petersburg sowie in Galerien, u.a. in New York, Miami, London, Madrid, Ibiza, Kopenhagen und Zürich gezeigt. Zudem werden seine Werke auf wichtigen Kunstmessen wie der Art Karlsruhe, der Art Miami, Art Salon Zürich und der Art Toronto präsentiert.</p>
<p>Malen versteht Leon Löwentraut als einen künstlerisch forschenden Erkenntnisprozess: Ergebnis offen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
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		<item>
		<title>Tag der Kunstfreiheit &#8222;Freedom of Art Day&#8220; am 10. Juni 2023 in Wiesbaden</title>
		<link>https://arttrado.de/news/tag-der-kunstfreiheit-freedom-of-art-day-am-10-juni-2023-in-wiesbaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 14:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Irene Langemann]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schmitt]]></category>
		<category><![CDATA[kunstfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gustave Courbet]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 10. Juni 2023 wird in Wiesbaden zum ersten Mal der Internationale Tag der Kunstfreiheit, der „Freedom of <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/tag-der-kunstfreiheit-freedom-of-art-day-am-10-juni-2023-in-wiesbaden/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 10. Juni 2023 wird in Wiesbaden zum ersten Mal der Internationale Tag der Kunstfreiheit, der „Freedom of Art Day“ gefeiert. Ins Leben gerufen wurde dieser Tag im vergangenen Jahr von Georg Schmitt. Einem Autor und Künstler, der in Wiesbaden lebt und arbeitet. Angesichts der weltweit zunehmend bedrohlichen Situation, der sich viele Künstlerinnen und Künstler ausgesetzt sehen, möchte der „Freedom of Art Day“ das öffentliche Interesse auf die oftmals existentiell bedrohte Lage von künstlerisch aktiven Menschen in repressiven Staaten lenken.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cs8icLgseRC/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>Im Kunstraum „Labor Westend“ in Wiesbaden, wo der „Freedom of Art Day“ begangen wird, werden anhand ausgewählter Länder und Biographien Schicksale anschaulich und Fakten zugänglich gemacht. Eine kleine Ausstellung von Kunstwerken bedrohter KünstlerInnen ergänzt die Dokumentation. Ebenfalls die Aufführung mehrerer Dokumentarfilme zum Thema wie etwa Irene Langemanns „Pawlenski – Der Mensch und die Macht“ oder „Courage“ des belarussischen Filmemachers Aliaksei Paluyan.</p>
<p>Georg Schmitt, der Initiator der Veranstaltung, steht seit vielen Monaten in Kontakt mit betroffenen Künstlern und Filmemachern. Wie etwa mit Nima Sarvestani, einem iranischen Filmemacher und Aktivisten, der in Stockholm lebt. Mit belarussischen Künstlern und Aktivisten, die in Polen im Exil leben bzw. eine längere Haftstrafe in Belarus verbüßen oder auch mit dem aus Moskau stammenden Journalisten und Künstler Anton Derbenev. Mit einigen von ihnen hat Schmitt vorab ausführliche Interviews zur Thematik geführt und sie auf der Homepage<a href="http://www.foad.info" target="_blank" rel="noopener"> www.foad.info</a> veröffentlicht.</p>
<h4>Freedom of Art Day &#8211; Unterstützung von Stadt und Land&#8230;</h4>
<p>Durch die freundliche Unterstützung des „Freedom of Art Day“ seitens des Kulturamtes der Stadt Wiesbaden sowie des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst war es möglich, betroffene Künstler aus dem In- und Ausland am 10. Juni nach Wiesbaden einzuladen.</p>
<p>Geplant ist eine Diskussion mit den eingeladenen Gästen zum Stand der Dinge in Sachen &#8222;Bedrohte Freiheit der Kunst&#8220;. (Unter anderem auch mit Adele Cheraghi, der Sprecherin der Iranian Independent Filmmakers Association). Anlässlich des Zusammenkommens soll eine „Wiesbadener Deklaration“ zur Bedrohung der Kunstfreiheit veröffentlicht werden.</p>
<h4>Analog zum Tag der Pressefreiheit</h4>
<p>Analog zum Tag der Pressefreiheit, der vor nunmehr knapp dreißig Jahren ins Leben gerufen wurde, möchte der Internationale Tag der Kunstfreiheit betroffene und aktive Menschen vernetzen. Ihre Arbeit publik und auf das Schicksal verfolgter KünstlerInnen aufmerksam machen.</p>
<h4>Geburtstag von Gustave Courbet</h4>
<p>Der 10. Juni wurde gewählt, weil an diesem Tag der französische Maler Gustave Courbet zur Welt kam. Dessen Werk „L&#8217;Origine du monde“ aus dem Jahr 1866 eine der ersten Kunst-Kontroversen der Neuzeit entfachte.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Location: Kunstlabor für angewandte Kreativität: Gneisenausstraße 2, Wiesbaden.</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Wiesbaden? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1822614&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
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			</item>
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		<title>Buchheim. Künstler, Sammler, Alleskönner?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/buchheim-kuenstler-sammler-alleskoenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 15:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Buchheim]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchheim. Künstler, Sammler, Alleskönner? Wie sehr war Buchheim in den NS-Propaganda-Apparat verstrickt? Wie weit distanziert er sich nach dem Krieg <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/buchheim-kuenstler-sammler-alleskoenner/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchheim. Künstler, Sammler, Alleskönner?</h3>
<p>Wie sehr war Buchheim in den NS-Propaganda-Apparat verstrickt? Wie weit distanziert er sich nach dem Krieg davon? Kann sein künstlerisches Schaffen als eigenständig bezeichnet werden? Und wie hoch ist seine Rolle als Sammler und Autor kunsthistorischer Texte zu bewerten?</p>
<p>Die Ausstellung versteht sich auch als ‚Work in Progress‘-Projekt: Einem Adventskalender gleich, tritt zunächst ab 3.12. Buchheims malerisches Werk in Dialog mit seiner Sammlung. Nach und nach kommen seine Texte und zuletzt Buchheims grafische Arbeiten hinzu. Zudem gibt die neue Ausstellung Einblicke in die Forschungsergebnisse der Provenienzforschung des Museums.</p>
<h4>Lothar-Günther Buchheim</h4>
<p>Bernried am Starnberger See. Seine Energie hätte für drei Leben gereicht. Lothar-Günther Buchheim (1918-2007) war, neben einigem anderen, Künstler, Sammler und Autor, und in jedem dieser drei Bereiche war er höchst erfolgreich. Seine künstlerische Laufbahn begann früh. Als 14-jähriger Wunderknabe erlangte er durch Stadtveduten und Illustrationen Aufmerksamkeit. Als Kunststudent begann er eine Karriere in der Propagandakompanie der Marine, wo er sich als Wort- und Bildberichterstatter einen Namen machte. Er zeichnete und fotografierte die Heroen der Marine, schrieb Reportagen für die NS-Propagandapresse und gehörte zu den bestvertretenen Künstlern auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München. Nebenbei schuf er ein malerisches Werk. Nach dem Krieg reüssierte er zunächst als Kunsthändler und Verleger, bis er dann auch als Autor in Erscheinung trat.</p>
<p>In einem Akt »tätiger Reue« widmete er sich der in der NS-Zeit als »entartet« gebrandmarkten klassischen Moderne, insbesondere den deutschen Expressionisten. Seine kunsthistorischen Bücher zu »Brücke«, »Blauer Reiter«, Max Beckmann und Pablo Picasso entwickelten sich zu Standardwerken.</p>
<h4>Buchheim ab 1981</h4>
<p>Ab 1981 erfuhr seine Expressionisten-Sammlung Weltgeltung. Eine Ausstellungstournee führte sie durch Westeuropa, Russland, Israel, Japan und Amerika. 1998 feierte sie im Münchner Haus der Kunst einen spektakulären Erfolg, bevor sie 2001 im Buchheim Museum ihr Zuhause fand. Über all die Jahre ließen Buchheim die Schrecken des Krieges nicht los. Mit seinem 1973 erschienenen autobiografischen Roman »Das Boot« thematisiert er die Traumata des U-Boot-Krieges. Der Titel wurde zum Weltbestseller und bildete die Grundlage für den gleichnamigen Kinohit.</p>
<p>Zu vielen Aspekten dieses komplexen Lebens gab es bereits Ausstellungen im Buchheim Museum. Die nun startende große Präsentation zeigt erstmals, wie sich all dies zu einem von Brüchen und Kontinuitäten geprägten Lebenswerk fügt: die NS-Propagandabilder des Künstlers, die Texte des Autors von Reportagen, Romanen und kunsthistorischen Büchern sowie die Gemälde seiner Expressionisten-Sammlung. Die Ausstellung gibt auch Einblick in die Ergebnisse der Provenienzforschung des Museums anhand ausgewählter Beispielswerke.</p>
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<h4>Die Ausstellung</h4>
<p>3. Dezember 2022 – 21. Mai 2023</p>
<p>Öffnungszeiten: Di-So von 10-17 Uhr. Ab April Di-So von 10-18 Uhr</p>
<p>Eintritt: Regulär 10 EUR, ermäßigt 5 EUR.</p>
<p>Am Hirschgarten 1, 82347 Bernried am Starnberger See</p>
<p>Mehr über die Ausstellung: <a href="https://www.buchheimmuseum.de/aktuell/2022/buchheim" target="_blank" rel="noopener">https://www.buchheimmuseum.de/aktuell/2022/buchheim</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen den Besuch einer Ausstellung? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstraub-goldschatz-im-millionenwert-aus-museum-bei-ingolstadt-entwendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[Manching]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstraub]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet Der Goldschatz wurde 1999 bei Manching entdeckt und gehört zu den <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstraub-goldschatz-im-millionenwert-aus-museum-bei-ingolstadt-entwendet/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet</h3>
<p>Der Goldschatz wurde 1999 bei Manching entdeckt und gehört zu den größten keltischen Goldfund. Das Aushängeschild des Museums bestand aus 483 Goldmünzen, die rund 2000 Jahre alt sind.</p>
<p>Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) äußerte sich: „Der Verlust des Kelten-Schatzes ist eine Katastrophe, die Goldmünzen als Zeugnisse unserer Geschichte sind unersetzlich. Wer auch immer diese Tat begangen hat: Jemand hat sich an unserer Geschichte vergangen und unfassbare kriminelle Energie dafür an den Tag gelegt.&#8220;</p>
<p>Die Münzen waren im Erdgeschoss des Museums unter einer dicken Glasscheibe ausgestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es einen Zusammenhang mit einer Sabotage an diversen Glasfaserleitungen gab, die in der Nacht zum Ausfall der Telefon- und Internetverbindungen bei etwa 13.000 Privat- und Firmenkunden rund um Manching geführt hatte.  Durch den Ausfall hat es zudem keinen Alarm bei der Polizei gegeben.</p>
<h4>Hinweise an die Polizei</h4>
<p>Den genauen Ablauf des Diebstahls, kann die Polizei derzeit aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht veröffentlichen. Sie bittet allerdings Zeugen sich zu melden oder verdächtige Hinweise weiterzuleiten.</p>
<p>Wem sind in den Nachtstunden im Bereich des Kelten Römer Museum Manching verdächtige Personen aufgefallen</p>
<p>Wer hat im Vorfeld in der näheren Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten?</p>
<p>Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zur Tat, den Tätern oder den gestohlenen Goldmünzen geben?</p>
<h4 class="article_title">Archäologische Forschung in der Keltenstadt von Manching</h4>
<div class="article_text">
<p align="justify">Seit dem Mittelalter ist der ca. 8 km lange Ringwall bei Manching als &#8222;Der Pfahl&#8220; bekannt. 1888 vermutete der Römerstraßenforscher Hauptmann a.D. Hugo Arnold, das der Ringwall zu einem keltischen Oppidum gehört. Erste archäologische Ausgrabungen fanden 1892 auf Veranlassung des Gründers der Prähistorischen Staatssammlung Johannes Ranke statt.</p>
<p align="justify">Manching ist damit das am längsten kontinuierlich betriebene Grabungsprojekt des renommierten, weltweit forschenden Deutschen Archäologischen Instituts im Inland. Das Interesse an der Siedlung entspricht dem Rang dieses einzigartigen Denkmals.</p>
<p align="justify">Obgleich bislang nur etwa sieben Prozent der Siedlung ausgegraben werden konnten, ergeben die Grabungen einen repräsentativen Ausschnitt des Siedlungsbildes, und Manching gilt heute als die am besten erforschte keltische Stadt Europas mit der größten ausgegrabenen Fläche. Die wissenschaftlichen Ausgrabungen in den letzten 50 Jahren erbrachten eine ungeheure Menge an Funden, von denen die wichtigsten im neuen <em>kelten römer museum manching</em> ausgestellt werden.</p>
<h4 align="justify">Weitere Informationen</h4>
</div>
<p>Zur Webseite des Museums: <a href="https://www.museum-manching.de/">www.museum-manching.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Bayern? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1847451&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Katar: Lebenslänglich für den Dichter Mohammed al-Ajami</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-katar-lebenslaenglich-fuer-den-dichter-mohammed-al-ajami/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 13:29:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[kunstfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed al-Ajami]]></category>
		<category><![CDATA[Pen]]></category>
		<category><![CDATA[Jasmin Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Katar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=13769</guid>

					<description><![CDATA[Kunst in Katar: Lebenslänglich für den Dichter Mohammed al-Ajami Unverändert hängen Presse- und Meinungsfreiheit von der Gnade des Emir ab <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-katar-lebenslaenglich-fuer-den-dichter-mohammed-al-ajami/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Katar: Lebenslänglich für den Dichter Mohammed al-Ajami</h3>
<p>Unverändert hängen Presse- und Meinungsfreiheit von der Gnade des Emir ab . Laut MENA Rights Group sind bereits im Mai 2022 die Anwälte Hazza bin Ali Abu Shurayda al-Marri und Rashed bin Ali Abu Shurayda al-Marri zu lebenslanger Haft verurteilt worden, nur weil sie ihre Meinung frei äußerten: Hazza bin Ali Abu Shurayda al-Marri hatte auf Twitter gegen das neue Wahlgesetz des Emir vom November 2021 protestiert, weil es den Al-Marra-Stamm in Katar von der Wahl ausschloss und Bürgern das Wahlrecht verweigerte.</p>
<p>In einem Video hatte er die Freilassung von Kritikern des Gesetzes zum beratenden Schura-Rat gefordert. Im August 2021 war er deshalb in seinem Haus verhaftet worden. Als Rashed bin Ali Abu Shurayda al-Marri als Anwalt Zugang zu seinem Bruder forderte, wurde auch er in Gewahrsam genommen. Ihr Prozess begann im Januar 2022 hinter verschlossenen Türen, ohne die freie Wahl eines Anwalts. Die Anklage: Gefährdung der öffentlichen Ordnung und die Sicherheit des Staates. Das Urteil im Mai 2022 lautete für beide „lebenslänglich“.</p>
<p>2018 hat Katar das Internationale Abkommen zu Bürgerrechten und politischen Rechten unterzeichnet, das die Menschenrechte garantiert, auch die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz und das Recht, einen Anwalt frei zu wählen. Nichts davon war im Fall Mohammed al-Ajami gegeben. Auch seine Verurteilung in diesem Jahr in Abwesenheit verstößt gegen die International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR).</p>
<h4>Lebenslänglich für den Dichter Mohammed al-Ajami</h4>
<p>„Lebenslänglich“ erhielt auch – in Abwesenheit – der Dichter Mohammed al-Ajami alias Mohammed Ibn Al-Dheeb, denn er habe die Anwälte in ihrer Kritik mit Videos über Social Media unterstützt. Einer der renommiertesten Dichter des Golfstaats und Ehrenmitglied des deutschen PEN wurde damit als erster Poet in Katar gleich zweimal zu „lebenslänglich“ verurteilt.</p>
<p>Mohammed al-Ajami war bereits November 2011 wegen zweier Gedichte festgenommen worden. „Wir sind alle Tunesien“, hatte er im sogenannten Jasmin-Gedicht geschrieben, das Studenten im Internet verbreiteten. Aufruf zum Sturz des herrschenden Systems, lautete die Anklage 2012. Sein Pflichtverteidiger durfte sich nur schriftlich äußern. Beobachter waren beim Prozess nicht zugelassen. Das Urteil „lebenslänglich“ wurde, nach dem Besuch einer PEN-Delegation in Katar 2013, auf fünfzehn Jahre reduziert. 2016, nach vier Jahren zumeist in Isolationshaft, wurde Mohammed al-Ajami begnadigt. Im Gefängnis hatte er gedichtet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Wer bin ich? Frag nicht die Tage nach mir &#8211;<br />
Ich bin nichts als ein Gefangener<br />
in einer Isolationszelle<br />
Hier in meinem Land Unterdrückung<br />
ist das, was uns unsere Rechte nimmt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Katar hat sich – abseits aller Image-Kampagnen in Kunst und Sport – abgeschottet und verfolgt eine rigide Informationspolitik. Nachrichten über die Situation von Autor*innen heute dringen kaum an die Öffentlichkeit. Vieles ist Spekulation. Auch über Mohammed al-Ajami kursieren verschiedenste Mutmaßungen, vermutlich befindet er sich außer Landes.</p>
<h4>PEN-Zentrum über Katar</h4>
<p>„Katar ist eine absolute Monarchie“, sagte Cornelia Zetzsche, Vizepräsidentin und Writers in Prison Beauftragte des deutschen PEN-Zentrums, „die WM in Katar verändert unseren Blick auf den Sport. Sie schärft unseren Blick auf die Situation der Menschenrechte im Golfstaat. Der Fall Mohammed al-Ajami ist symptomatisch für das Verständnis des Herrscherhauses von Grund- und Menschenrechten. Das sollten europäische Clubs und deutsche Unternehmen, die mit Katar Geschäfte machen, dringend überdenken.“</p>
<h4>PEN-Zentrum</h4>
<p>Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine von derzeit weltweit 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller.</p>
<p>Mitglied des PEN kann nur werden, wer von einem der Zentren in den verschiedenen Ländern aufgrund besonderer schriftstellerischer Leistungen hinzugewählt wird und sich durch seine Unterschrift unter die Charta zu den Prinzipien des Clubs bekennt.</p>
<p>Besonders intensiv widmet sich der deutsche PEN dem international einmaligen Programm „Writers-in-Exile“ als Fortsetzung seiner „Writers-in-Prison“-Aktivitäten – nicht zuletzt resultierend aus seiner eigenen geschichtlichen Verantwortung.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das PEN-Zentrum: <a href="https://www.pen-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.pen-deutschland.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Klima-Kleber schaden (nicht nur) der Kunst und Kulturbranche</title>
		<link>https://arttrado.de/news/klima-kleber-schaden-nicht-nur-der-kunst-und-kulturbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 14:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Sophia Thomalla]]></category>
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		<category><![CDATA[Sebastian Czaja]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Förster]]></category>
		<category><![CDATA[fridays for future]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Vermeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Klima-Kleber schaden der Kunst und Kulturbranche Kartoffelbrei-Attacke auf ein Gemälde von Claude Monet. Unbekannte Substanz auf Jan Vermeers „Das Mädchen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/klima-kleber-schaden-nicht-nur-der-kunst-und-kulturbranche/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Klima-Kleber schaden der Kunst und Kulturbranche</h3>
<p>Kartoffelbrei-Attacke auf ein Gemälde von Claude Monet. Unbekannte Substanz auf Jan Vermeers „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“. Chaoten die sich an die &#8222;Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe&#8220; von Nicolas Poussin, die &#8220; Sixtinische Madonna“ von Raffael oder an ein 66 Millionen Jahre altes Dinosaurierskelett kleben. Solche Meldungen sind scheinbar aktuell täglich in den Nachrichten. Allerdings sorgen diese Sachbeschädigungen in der Gesellschaft nur für Kopfschütteln und finden verständlicherweise wenig bis keine Befürworter.</p>
<p>Wie denn auch?, wenn die eigentlich wichtige Botschaft verloren geht und man mittlerweile froh sein muss, wenn durch die Klebeaktionen immerhin niemand ernsthaft verletzt wurde. Denn wegen solcher &#8222;Klima-Demonstrationen&#8220; sind auch Rettungskräfte bereits zu spät an Unfallstellen eingetroffen,  zusätzlich nehmen solche Straftaten, die eh schon überlasteten Justizbehörden in Anspruch. Solche Aktionen schaden also schon lange nicht mehr &#8222;nur&#8220; der Kunst- und Kulturbranche.</p>
<h4>Was ist die Botschaft?</h4>
<p>Ja, die Klimaerwärmung ist nicht von der Hand zu weisen und ja, Nachhaltigkeit ist wichtig! So wichtig, dass Unternehmen, aber auch Privatpersonen sich am besten schon vor vielen Generationen darüber einen Kopf gemacht hätten, denn dann wären wir heute vermutlich überhaupt nicht an diesen Punkt. Aber was ist die Botschaft, wenn man mit Essen um sich wirft oder sich auf den Boden klebt? Wo sind die Lösungsansätze oder konstruktiven Vorschläge, etwas besser zu machen und wirklich nachhaltig zu verändern?</p>
<p>Und vor allem, für wen ist die Botschaft bestimmt? 2020 war China für ca. 31% der weltweiten Kohlenstoffdioxid-Emissionen verantwortlich. Die USA lagen mit ca. 14% auf Platz 2. Es folgten Indien (7%), Russland (4,5%) , Japan (3%) und erst dahinter auf Platz 7. landete Deutschland mit ca. 1,9%. Die größten Umweltverschmutzer werden sich vermutlich herzlich wenig dafür interessieren, wenn sich Karen und Kevin in Deutschland an ein unbezahlbares Kunstwerk kleben.</p>
<p>Außerdem geht jede Botschaft verloren, wenn das eigene Handeln das erzwingt bzw. auslöst, was durch die eigene Botschaft zuvor eigentlich kritisiert wurde. Es wird angedeutet, das der Klimaschutz wichtig und Umweltverschmutzung schlecht ist, aber gleichzeitig wird durch eine solche Aktion dafür gesorgt, das Restauratoren mit hochgiftigen Chemikalien und Reinigern ein Kunstwerk in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen müssen.</p>
<p>Museen und Galerien setzen sich dabei oft für wohltätige Zwecke ein oder machen auf schwierige Situationen aufmerksam. Museen vermitteln auch Denkansätze und fördern den Dialog. Ein Gemälde, was eine Landschaft zeigt, ist dabei vermutlich hilfreicher, als das Verschmutzen eines solchen Werkes. Die Reinigung fordert viel Geld, Zeit und Mühe &#8211; zusätzlich wird auch der Betriebsablauf gestört und das ist auch das Einzige, woran sich alle Beteiligten oder Geschädigten erinnern werden &#8211; nicht an die eigentliche Botschaft.</p>
<p>Dass die FDP nun völlig zu Recht eine Plattform fordert, mit deren Hilfe Schadenersatzansprüche im Zusammenhang mit Klimaprotesten angemeldet werden können ist die Folge und nicht, das die FDP sich mehr für den Umweltschutz einsetzt. Zu denken, positive Veränderungen erzwingen zu können ist naiv und hat langfristig noch nie funktioniert.</p>
<p>Berufspendler einzuschränken oder Museen und Galerien nach bzw. während der Coronapandemie mit zusätzlichen Kosten zu belasten, ist asozial. Zusätzliche fördert dieses Verhalten nicht den Dialog. Der Dialog wäre vielleicht gewesen, den Kontakt zu einer Galerie oder einem Museum zu suchen und gemeinsam eine zeitgenössische Ausstellung auszuarbeiten.</p>
<p>Eine Ausstellung, in der vielleicht Werke alter Meister im Zusammenspiel mit Arbeiten von jungen Künstlern präsentiert werden, um thematisch gemeinsam auf die Wichtigkeit der Natur aufmerksam zu machen&#8230; aber für eine solche Zusammenarbeit dürften die betroffenen Ausstellungshäuser nach solchen Aktionen kein offenes Ohr mehr haben. Und auch nicht direkt betroffene Museen/Galerien werden sich abwenden, da diese sich nun eher mit Einlasskontrollen und anderen Sicherheits-Maßnahmen auseinandersetzen müssen, damit es demnächst nicht eines der eigenen Kunstwerke trifft.</p>
<h4>Prominente Stimmen in der Gesellschaft werden lauter&#8230;</h4>
<p>Schauspielerin und Moderatorin Sophia Thomalla überlegte, wie sicherlich viele Personen aus dem öffentlichen Leben, lange sich überhaupt zu dem Thema zu äußern. Teilte ihre Meinung letztendlich doch auf ihrem Instagramkanal.</p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Carsten Stahl setzt sich seit Jahren für Aufklärungsarbeiten an Schulen im Bereich Mobbing ein. Der Gewaltpräventionsberater setzt sich für Menschen und deren Entwicklung und Bildung ein. Stahl ist in dieser Hinsicht selbst ein Aktivist. Allerdings ohne sich oder andere in Gefahr zu bringen, zu belästigen oder Sachschäden zu hinterlassen. Vielleicht wäre er sogar ein Ansprechpartner für den ein oder anderen &#8222;Klimaretter&#8220;. Das Verhalten der Klebe-Chaoten lässt ihn aber alles andere als mit deren Aktionen sympathisieren!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Ckf9PRoKyLW/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Sebastian Czaja, Vorsitzender der Berliner FDP-Fraktion findet mindestens ebenso deutliche Worte.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CkeA1itoOW-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CkeA1itoOW-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Sebastian Czaja (@sebczaja)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Christopher Förster ist Abgeordneter für den Bezirk Neukölln. Förster ist zwar nicht in der gleichen Partei wie sein &#8222;Kollege&#8220; Czaja,  aber der Ortsvorsitzender der CDU Brit vertritt offensichtlich die gleiche Meinung,</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CjlMlf_qZ7i/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CjlMlf_qZ7i/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Christopher Förster (@christopher.foerster)</a></p>
</div>
</blockquote>
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<h4>VORSCHLAG</h4>
<p>Sollten Sie immer noch mit dem Gedanken spielen, sich auf eine Kreuzung oder an ein Kunstwerk zu kleben, nehmen Sie gerne <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt</a> zu uns auf und teilen Sie uns ihre Vorschläge, für eine Nachhaltigere Welt mit, so dass wir diese mit unseren Lesern teilen können, ganz ohne Sachbeschädigung und fahrlässige Körperverletzung bzw. unterlassene Hilfeleistung.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<item>
		<title>Werk der Woche #69 &#8211; Justitia von Kseniya Krei</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-69-justitia-von-kseniya-krei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 12:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kseniya Krei]]></category>
		<category><![CDATA[Justitia]]></category>
		<category><![CDATA[Blattgold]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Ölgemälde]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #69 &#8211; Justitia von Kseniya Krei Das Werk Justitia von Kseniya Krei entstand zwar bereits im letzten Jahr <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-69-justitia-von-kseniya-krei/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Werk der Woche #69 &#8211; Justitia von Kseniya Krei</h3>
<p>Das Werk <em>Justitia </em>von Kseniya Krei entstand zwar bereits im letzten Jahr (2021) &#8211; doch ein Apell an die Gerechtigkeit scheint in Anbetracht der globalen Gesamtsituation vermutlich nicht zu schaden.</p>
<p>Die drei Attribute Augenbinde, Waage und Richtschwert verdeutlichen dass das Recht ohne Ansehen der Person (Augenbinde), nach sorgfältiger Abwägung der Sachlage (Waage) gesprochen und schließlich mit der nötigen Härte (Richtschwert) durchgesetzt wird. Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justitia">Justitia – Wikipedia</a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CQrDVoUJvPL/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CQrDVoUJvPL/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von KSENIYA. (@kseniya.krei_arts)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4 class="woo-title entry-title">Kseniya Krei über ihre Justitia</h4>
<p><em>Das 50x70cm große Ölbild mit Blattgold auf Leinwand, ist auf Nachfrage von einer befreundeten Rechtsanwältin entstanden. Hier war der Wunsch, eine Justitia abzubilden. Dabei habe ich mich an den typischen Merkmalen einer Göttin der Gerechtigkeit, eben der Justitia-Figur wie beispielsweise der Augenbinde oder Waage gehalten. Hier wollte ich die Göttin sehr dynamisch und auch mächtig darstellen. </em></p>
<p><em>Die gleichmäßige Verteilung der schwarzen und weißen Farbe auf dem Bild soll zeigen, dass die Gerechtigkeit erst im Gleichgewicht existieren kann, wenn es jemanden gibt, der sich dem Ungerechten widmet und sich für die Gerechtigkeit aktiv einsetzt.</em></p>
<p><em>Das Blattgold soll das Göttliche der Justitia Figur unterstreichen und zeigen, wie wichtig und wertvoll sie für uns ist.</em></p>
<p><em>Kurze Zeit später wurde ich gefragt, ob ich auch für den Partner der Rechtsanwältin, eine Schwester-Justitia malen könnte – das habe ich natürlich gerne gemacht. </em></p>
<p><strong>Die beiden Justitia-Kunstwerke sind dementsprechend NICHT mehr erhältlich, bei Interesse an einer Auftragsarbeit der Künstlerin, nutzen Sie gerne <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">unseren Kontakt.</a></strong></p>
<h4>Junge Kunst für einen guten Zweck</h4>
<p>Die &#8222;Ukraïna&#8220;-Bilder von Kseniya Krei sind in den ersten Monaten der Invasion auf die Ukraine entstanden und in traurigen Zeiten wie diesen, wollte die Künstlerin die vielen Schönheiten ihres Heimatlandes auf den Bildern festhalten. Zwei Originale und limitierte, nummerierte und signierte fine art prints stehen nun zum Verkauf und unterstützen die Initiative OBOZ Humanitäre Hilfe für die Ukraine e.V</p>
<p>Mehr über das &#8222;Kunst für die Ukraine&#8220; Projekt finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-die-ukraine-kseniya-krei-unterstuetzt-die-initiative-oboz-e-v/">Kunst für die Ukraine nterstützt die Initiative „Oboz e.V.“. </a></p>
<p>Die Originale und einige wenige limitierte, nummerierte und signierte, fine art prints der Ukraina-Werke finden <a href="https://arttrado.de/produkt/kunst-fuer-die-ukraine-by-kseniya-krei/" target="_blank" rel="noopener">Sie bei uns im Shop!</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Unser letztes Interview mit Kseniya Krei finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/interview-mit-kseniya-krei-ueber-ihre-motivation-und-kuenstlerischen-anfaenge/">Kseniya Krei über ihre Motivation und künstlerischen Anfänge.</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Aktionskünstler Philipp Ruch &#8211; Strafanzeige gegen Heiko Maas</title>
		<link>https://arttrado.de/news/aktionskuenstler-philipp-ruch-strafanzeige-gegen-heiko-maas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 12:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Maas]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und politik]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum für Politische Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Phillip Ruch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=9889</guid>

					<description><![CDATA[Philipp Ruch &#8211; Strafanzeige gegen Heiko Maas Kunst und Politik: Der Aktionskünstler Phillip Ruch ist Gründer vom &#8222;Zentrum für Politische <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/aktionskuenstler-philipp-ruch-strafanzeige-gegen-heiko-maas/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Philipp Ruch &#8211; Strafanzeige gegen Heiko Maas</span></h3>
<p>Kunst und Politik: Der Aktionskünstler Phillip Ruch ist Gründer vom &#8222;Zentrum für Politische Schönheit&#8220;. Dieses teilte auf dem offiziellen Twitteraccount mit, das eine Strafanzeige gegen Außenminister Heiko Maas erstattet worden sei. Grund dafür sei die unterlassene Hilfeleistung beim aktuellen Afghanistan-Rückzug.</p>
<p><a href="https://mobile.twitter.com/politicalbeauty/status/1428671686568824834"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9890 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/phillip-rauch.png" alt="phillip ruch anzeige gegen heiko maas kunst und politik arttrado online galerie kunstnachrichten zentrum für politische schönheit aktionskunst" width="634" height="246" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/phillip-rauch.png 634w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/phillip-rauch-300x116.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/phillip-rauch-600x233.png 600w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /></a></p>
<p><span data-offset-key="83sal-0-0">Ob es sich hierbei um ein ernst gemeintes Anliegen handelt, lässt sich noch nicht genau überprüfen. Wer das &#8222;Zentrum für Politische Schönheit&#8220; und Gründer Phillip Ruch verfolgt, weiß das es sich hierbei auch um Teil einer Kunstaktion handeln könnte.</span></p>
<h4>Phillip Ruch</h4>
<p>Der Philosoph und Aktionskünstler Phillip Ruch wurde am 16. März 1981 in Dresden geboren. Ruch setzt sich zusammen mit anderen Künstlern gegen Genozide und für die Akzeptanz von politisch verfolgten Menschen ein. Seine umstrittenen Aktionen werden häufig diskutiert und kritisiert. Mit anderen Mitgliedern des Zentrums für Politische Schönheit war Ruch zum Beispiel an folgenden Aktionen beteiligt:</p>
<ul>
<li>
<h5><span style="color: #000000;">„Bau das Holocaust-Mahnmal direkt vor Höckes Haus!“ &#8211; Ein Nachbau des Berliner Holocaust-Mahnmals wurde auf dem Nachbargrundstück von AFD-Politiker Björn Höcke errichtet.</span></h5>
</li>
<li>
<h5><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.youtube.com/watch?v=vFzDH8OvDqE" target="_blank" rel="noopener">„Flüchtlinge fressen“</a> &#8211; 2016 war das Zentrum auf der Suche nach Flüchtlingen, die bereit waren sich öffentlich von 4 Tigern fressen zu lassen.</span></h5>
</li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;">Ruch erhielt bereits mehrfach Morddrohungen wegen seiner künstlerischen Arbeit. Zuletzt suchte die Künstlergruppe für die Bundeswehr verlorene Waffen: <a style="color: #000000;" href="https://www.youtube.com/watch?v=0AizgM4X87M">Wo sind unsere Waffen? &#8211; YouTube</a> <sup id="cite_ref-11" class="reference"></sup></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weitere Informationen über Phillip Ruch finden Sie auf Wikipedia: <a style="color: #000000;" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Ruch" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Ruch</a></span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Mehr über das Zentrum für Politische Schönheit: <a style="color: #000000;" href="https://politicalbeauty.de/">www.politicalbeauty.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</span></p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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